Archiv für den Monat: August 2013

Verteilerkasten

So nachdem unbemerkt der Zählerkasten aufgestellt wurde, haben wir uns nun auch einen Verteilerkasten organisiert und angeklemmt.

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Nun könnte es weitergehen: Wasser und Strom sind auf der Baustelle vorhanden. 🙂

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Schnurgerüst

Die Frima Rohlfs aus Winkelsheide hat schon mal losgelegt und das Schnurgerüst aufgestellt. Glücklicherweise hat alles gepasst und unsere Grobabsteckung für die Baugrube war richtig. Wäre ja auch peinlich geworden, als Vermesser…

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Mit dem Schnurgerüst wissen die Arbeiter nun, wo sich unsere Hausecken befinden werden, außerdem ist die richtige Höhe definiert. Damit kann im nächsten Schritt das Streifenfundament gebaut werden. Mal schauen, ob das diese Woche noch klappt.

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Baustrom

Natürlich benötigen wir auch Baustrom, um unser Haus bauen zu können. Nachdem Bauwasser nun etwas holperig lief, möchte ich auch darstellen, wie es sich mit dem Baustrom verhält.

Unser Versorger ist die EWE AG bzw. der Anschluss erfolgt über die EWE Netz GmbH. Auf der Homepage findet man eigentlich alle benötigten Informationen. Für den Strom- und Gasanschluss gibt es ein kombiniertes Bestellformular auf dem man auch Baustrom beantragen kann.

Kurz nach der Bestellung kam ein Schreiben der EWE Netz GmbH mit einer Kostenaufstellung und einem Text der prinzipiell aussagt, dass alles OK sei und nun seinen Weg geht.

Zu diesem Zeitpunkt bin ich davon ausgegangen, dass man bei einem Baustromanschluss einen kompletten Anschluss inkl. Unterverteilung bekommt. Dem ist nicht so. Da ich die Elektroinstallation selber vornehme und von einem (EWE geprüften) Elektriker abnehmen lasse, ist die Anschlussbestellung für mich Neuland.

Circa 1 – 2 Wochen nach dem Schreiben der EWE Netz habe ich dort angerufen, um nach dem Stand der Dinge zu fragen, das Schreiben sagte ja “Alles gut”. Die ernüchternde Antwort “Es fehlt noch ein Formular”.

Bei einem Baustromanschluss muss die Unterverteilung (der Baustromkasten) selber gestellt werden. Für diesen muss der EWE Netz eine Fertigmeldung vorliegen. Auf meine Nachfrage, woher man das wissen soll, kam nur “Das weiß man doch…” Ja schönen Dank 😉

Nun liegt die Fertigmeldung vor und der Anschluss wird in den nächsten Tagen hergestellt.

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Bauwasser

Für unseren Hausbau benötigen wir auch einen Bauwasseranschluss. Unser Grundstück wird von dem OOWV versorgt. Leider gibt es auf der Homepage keine Informationen zu dem Bauwasseranschluss und wie dieser zu beauftragen ist.

Telefonisch habe ich erfahren, dass es kein Beauftragungsformular gibt. Für einen Bauwasseranschluss muss man einen “normalen” Wasseranschluss bestellen und handschriftlich den Wunsch nach Bauwasser äußern 😉

Gesagt, getan, ein paar Tage später gabs auch schon die Rechnung für den Wasseranschluss. Danach sollten wir uns bei der Betriebsstelle melden, dort haben wir einen Realisierungstermin vereinbart.

Am Morgen, an dem der Anschluss gelegt werden soll, haben wir noch kurz mit dem Kolonnenführer telefoniert. Dieser wies mich darauf hin, dass vor Ort eine Kiste (1mx1mx1m) bereitstehen muss.

Davon wussten wir natürlich nichts, da es keine Informationen gibt und der OOWV es uns auch nicht mitgeteilt hatte. Also den Termin um einen Tag verschoben und schnell eine Kiste gezimmert.

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Am Tag danach wurde der Anschluss hergestellt.

Punkt 1 erledigt 😉

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Erde raus, Sand rein

Nachdem wir das Grundstück soweit vorbereitet hatten, ging es ans Auskoffern. Glücklicherweise haben wir in der Familie immer eine helfende Hand. An dieser Stelle nochmals vielen Dank an Eike.

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Es kam doch eine Menge Erde aus dem Loch

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Für den Einbau des Sandes rückten dann die Profis von der G. Bäcker GmbH aus Zetel an. Ich kann diese Firma bedingungslos empfehlen.

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Am Ende sieht das Gundstück nun so aus

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